Die Offroad-Manufaktur 2026+. Nicht der nächste Quad-Shop. Sondern die Adresse für Leute, die wissen wie ihr Fahrzeug heißt — und es so umrüsten wollen wie sie fahren.
"Staub ist kein Schaden. Staub ist das Produkt."
WFA hat kein Produktproblem. WFA hat ein Sichtbarkeits-Problem. Das Sortiment funktioniert, der Markt wächst — aber niemand erkennt euch wieder. Das löst der Rebrand. Nicht durch lautere Werbung, sondern durch eine schärfere Identität.
WFA verkauft Zubehör nicht als Lifestyle, sondern als Hardware. Wir kennen die Fahrzeuge. Wir kennen den Schlamm. Und wir kennen die Leute, die fahren — weil unsere Schwester-Firma ihnen gerade das Fahrzeug verkauft hat.
Wir verkaufen nur was wir selbst kaufen würden. Produktbeschreibungen mit echten Maßen, echtem Gewicht, echtem Material. Kein Marketing-Sprech.
Du suchst kein Erlebnis. Du suchst ein Teil, das passt und morgen montiert ist. Unsere Seite macht genau das schnell.
Unsere Schwester-Firma verkauft die Fahrzeuge. Wir kennen die Modelle, weil wir sie täglich sehen. Cross-Sell ist natürlich, nicht aufgesetzt.
Schlamm, Schnee, Alpen, Bauernhof — unser Zubehör entsteht für die Realität, nicht für Showroom-Fotos.
Drei Bild-Kategorien, klare Regeln. Produktfotos für Produktseiten neutral, In-Use für Landing & Social, People für Newsletter & Magazin. Alle drei mit demselben Farb-Grading.
Weißer Hintergrund (Stone-50), 45° oder Frontal, scharfe Detail-Schatten. Für PDP & Listing. Keine Lifestyle-Inszenierung.
Zubehör am echten Fahrzeug. Realer Untergrund. Natürliche Tageslicht-Stimmung. Teal-Orange-Grading, dezent. Für Hero, Landing, Social.
Echte Fahrer am Fahrzeug. Keine Models. Viele davon UGC mit Permission. Für Newsletter, Magazin, About-Page.
Schwarz dominant, Rot als Signalfarbe, Tief-Blau für Vertrauen und B2B, Dust-Orange als seltener Akzent. Jede Skala mit allen Stufen — nicht nur als Brand-Farbe sondern als Production-System für Hover, Active, Disabled, Background-Tints.
Eine Palette ist erst tauglich für die echte Webseite, wenn jeder Zustand definiert ist. Hier sind die fünf interaktiven States des Primary Buttons + die vier semantischen Farben + das Verteilungs-Verhältnis.
"Auf Lager", "Bezahlt", "Versendet", Form-Validation positiv
"Nur noch 2 verfügbar", "Lieferung 7-10 Tage", Achtung-Hinweise
"Nicht kompatibel", "Pflichtfeld", Form-Validation negativ. Identisch mit Brand-Red.
Hinweise, B2B-Marker, Trust-Bar, "Wusstest du schon"
45-25-20-8-2 Regel (Rot-Navy-First). Die Original-Brand-Farben Rot + Navy bleiben primär und sollen das visuelle Gewicht des Shops tragen — nicht Ink. 45% Neutral (Stone-Tones als Background und Luft), 25% Signal-Rot (dominante Brand-Farbe — CTAs, Hero-Akzente, Preis, Hervorhebungen, Topbar), 20% Trust-Navy (Header, B2B-Blöcke, sekundäre Buttons, Footer, Magazin-Bereiche), 8% Ink-Schwarz (nur Typografie + feine Trennlinien — NICHT mehr als Hero-Hintergrund), 2% Dust-Orange (saisonale Akzente). Rot UND Navy dürfen gleichzeitig auf einem Screen sein — sie sind das Markenzeichen. Ink bleibt ausschließlich Text-Rolle.
Identisch zu Brunner Jürgen GmbH — schafft visuelle Familienzugehörigkeit der beiden Schwester-Firmen. Bebas Neue für Display, Barlow für Body, Barlow Condensed für UI-Labels und B2B-Tabellen. Alle drei kostenlos via Google Fonts.
Alles was die Seite braucht, in den Zuständen die im echten Betrieb auftreten. Direkt übernehmbar für Elementor / Custom CSS.
Eine ATV-Käuferin sucht ein Teil — nicht ein Erlebnis. Conversion-optimierte Shops folgen einer klaren Top-Down-Hierarchie. Bento-Layouts wurden geprüft, aber im Hauptfluss verworfen.
Hero → Fit-my-Bike → Top-Kategorien → Bestseller → Magazin-Teaser → Trust-Bar → Newsletter → Footer. Vertikal, klar getrennte Sektionen, EIN dominanter CTA pro Sektion.
Mosaik-Tiles fragmentieren den Blick und konkurrieren um Aufmerksamkeit. Gut für Portfolios, schlecht für Conversion. WFA-Käufer sind aufgaben-orientiert, nicht stöbernd.
Bento ist 2026 ein dominanter Trend, aber er ist für e-Commerce nicht geeignet, wenn das Ziel "Verkauf abschließen" heißt. ATV-Käufer scrollen nicht durch ein Magazin — sie suchen ein konkretes Teil. Bento splittet die Aufmerksamkeit und schwächt den Hauptpfad.
Faustregel: Bento ja, wenn der Nutzer noch nicht weiß was er will. Bento nein, wenn der Nutzer ein Ziel hat und du ihn dahin bringen sollst.
Dark-Mode-First. Bebas-Headlines BIG, Grid-strukturiert, taktil. Wie ein Werkstatt-Katalog der Stahl, Schweiß und Diesel atmet — aber mit moderner Webhandwerk-Qualität.
Hochwertiges Zubehör für ATV, UTV und Quad. Made for Schlamm, Schnee, Alpen und Feldweg.
Tief, dunkel, taktil. Bebas-Headlines bis 72 px, dünne Grid-Lines, harte Schatten, rote Akzent-Lichter. Erinnert an Werkstatt-Wand und Maschinen-Display.
Iron Baltic, Klim, Athena Motor, Carlsbad Wheels, KTM Powerwear. Dark e-Commerce funktioniert nur mit hartem Kontrast und großen Type-Sizes — sonst wirkt es trüb.
Dark Mode reduziert Conversion auf älteren Geräten leicht (~3-7%). Persona B (Landwirt 50+) bevorzugt hellere Layouts. Lösung: Theme-Toggle (Light/Dark) im Header.
Light-Mode-First, Magazin-inspiriert. Storytelling vor Sortiment, Content vor Catalog, Frauen-Segment direkt angesprochen. Editorial Layouts mit großen Bildräumen und ruhiger Typo.
Acht Teile, ein Wochenende, ein Fahrzeug das wieder fährt. Unsere Empfehlung — getestet auf echtem Untergrund.
Hell, ruhig, viel Whitespace. Editorial Hierarchien, große Hero-Bilder mit Gewicht. Bebas-Headlines kleiner als in Direction 01 (max 48 px), Barlow-Body mit hohem Lesekomfort.
Yeti Coolers Magazin-Bereich, Snow Peak, Filson, Kuiu, Aether Apparel. Wenn Marken Geschichten brauchen statt nur Sortiment, ist editorial das richtige Format.
Höherer Content-Aufwand (1 Story/Woche). Conversion pro Klick langsamer, dafür LTV höher. Persona A (Power-Buyer) findet es zu "fluffig" — Lösung: Shop-Button in Hero immer sichtbar.
Function-First. Fit-my-Bike als Hero, technische Daten dominieren, dichte Card-Grids. Wie ein Hardware-Store für Profis — minimale Brand-Inszenierung, maximale Produkt-Information.
42 PRODUKTE GEFUNDEN · GESPEICHERT IN „MEINE GARAGE"
Funktion vor Form. Header-Bereich dunkel mit Fit-my-Bike als Mission-Control. Body hell, dichte Karten, technische Specs sofort lesbar. Inspiriert von Aviation-Parts-Shops.
Aircraft Spruce, McMaster-Carr, JEGS High Performance, Summit Racing, Monstera Sport. Funktioniert für entscheidungsschnelle Käufer und B2B-Wiederbestellungen.
Wenig Brand-Charakter — austauschbar wenn Logo entfernt. Kein "WOW" im Hero. Lösung: starke Brand-Tonalität in Magazin-Bereich auslagern, Header trotzdem mit Bebas-Marke.
Jede Richtung funktioniert — aber jede für eine andere Käufergruppe und eine andere Phase. Hier die Matrix nebeneinander, gefolgt von der FE-Empfehlung.
Direction 01 (Offroad Manufaktur) als Marken-Kern, ergänzt durch das Fit-my-Bike-Hero von Direction 03 als persistente Sektion direkt unter dem Hero. Direction 02 fließt als Magazin-Bereich ein (Subdomain oder /magazin Pfad). So entsteht ein Shop, der für alle drei Personas funktioniert: Brand-Identität bleibt stark (01), B2B + Power-Buyer kommen schnell zum Ziel (03), Content-Strategie und Frauen-Segment laufen über das Magazin (02). Eine Codebasis, drei Geschwindigkeiten.
Sourcing, Logistik, Versand, Kommunikation, Produktpflege. Heute alles manuell. Ab dem Relaunch automatisiert: DHL Labels drucken sich beim Bezahleingang selbst, Sourcing-Wünsche kommen als wöchentlicher Report, Newsletter und Reviews laufen ohne Eingriff.
Mollie meldet Status „processing" an WooCommerce.
Shiptastic-DHL ruft DHL GK-API, generiert Label-PDF + Tracking.
WC-PrintNode-Connector schickt PDF an PrintNode-Cloud.
Brother QL-820NWB im Lager druckt Label sofort. Martin packt & klebt.
Im Germanized-Pro-Paket enthalten. DHL Paket, Warenpost, International, Retoure, Packstation. DHL Geschäftskundenvertrag erforderlich (kein Monatsbeitrag).
Cloud-Service + Desktop-Agent auf Mac Mini. Brother QL-820NWB als Etikettendrucker (62 mm Endlos-Rolle, WLAN). Kein Klick, kein Dialog.
Custom Review-Frage „Was würdest du gerne als nächstes sehen?" + FluentCRM Survey 20 Tage nach Kauf + PILON wöchentlicher Sourcing-Report an Martin.
~2 Min/Order × 50 Orders/Tag = 1,6h pro Tag zurück an Martin. OPEX-Aufschlag: nur €27/Monat. Hardware einmalig: €200. Amortisation: 1 Woche.
Zielpunkt 20. Mai 2026 — vor dem Offroad-Saisonstart. Sechs Phasen, Brunner-Stack als Beschleuniger, Lexware-Integration als Pflicht-Meilenstein.
Kick-off mit Martin + Jürgen, Strategie-Freigabe, Brand-Direction-Wahl, Lexware-Sandbox-Test, Staging bei Hostinger.
Plugin-Stack identisch Brunner, Germanized + lexoffice-Addon, Mollie, FluentCRM, Design-Umsetzung, Custom Variation Swatches, Fit-my-Bike MVP, 310 Produkte migrieren.
FluentCRM-Template, 4 Starter-Blog-Posts, Social-Pipeline (Buffer/Make), 4-Wochen Pre-Launch Content. PrintNode + Brother QL-820NWB im Lager installiert. DHL GK-Vertrag aktiviert.
Migration Hostinger → IONOS, SEOPress aktiviert, Trusted Shops/judge.me live, 48h Lexware-Dry-Run, Domain-Switch, 20. Mai Launch mit Frühjahrs-Aktion.
Wöchentlicher Content-Rhythmus, erste B2B-Kunden, YouTube-Kanal, monatliche KPI-Reviews. Sourcing-Reports an Martin.
Optional WPML, Loyalty-Programm, B2BKing Pro, Weihnachts-Kampagne (Kids-ATV-Zubehör als Geschenk), Bundle-Crosspollination mit ATV Nation.
Dieses Dokument ist die Diskussions-Grundlage für das Kick-off mit Martin und Jürgen. Nach Freigabe gehen wir in Phase 1 — Zugänge, Sandbox, Brand-Direction-Pick aus 01 / 02 / 03.